Aus diesem Grund steht die Kirche (14. Jh.) dort, etwas abseits des Dorfes und ist nicht gleich zu sehen. Da rund um das Gotteshaus nicht viel Platz war, weitete sich das Dorf Richtung Tal immer weiter aus. Ein sogenanntes Streusiedlungsdorf enwickelte sich. Heute noch findet man in St. Walburg interessante Holzbauten.
Der Zoggler Stausee am Ende des Dorfes wurde Ende der 50er Jahre erstellt. Seinen Wassermassen mussten einige eindrucksvolle Bauernhöfe im Ort weichen.
Hof Kuppelwies und eine gotische Hügelkirche mit Namen St. Moritz entdecken Sie am Ende des Sees. Der Hof und die Kirche sind die ältesten ihrer Art im Tal und hier zogen die Pilger auf ihrem Weg nach Rom einst vorbei...
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