Karthaus

Karthaus

Die Ursprünge von Karthaus gehen auf die Entstehung eines Karthäuserklosters im Jahre 1326 zurück.

Karthaus, auf 1.327 m ü.d.M. gelegen, kann auf eine rege und illustre Geschichte zurückblicken. Sein Ursprung reicht zurück ins Jahr 1326, als hier ein Karthäuserkloster entstand - schliesslich war die Abgeschiedenheit dieses Ortes ideal für den katholischen Halb-Eremiten-Orden. Die Katräuser liebten die Isolation und liessen sogar Zellen bauen, die kein Tageslicht durchliessen. Diese können heute noch besichtigt werden. Als das Kloster im Jahre 1700 durch einen Brand zerstört wurde, verliessen die Kartäuser das Dorf und die Bevölkerung liess das Kloster restaurieren. Sehenswert ist auch die Klosterküche, in der mystische Zeichen zu sehen sind. Der Kreuzgang des alten Klosters ist ebenfalls besonders reizvoll und wird im Sommer zum Ausstellungsort für namhafte Künstler.

Die intakte Naturlandschaft rund um Karthaus lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein und der Naturpark Texelgruppe begeistert mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Kurz vor Karthaus mündet das Pfossental in den Talgrund, das ebenfalls schöne Wander- und Spaziermöglichkeiten bietet.

Wenn sich das Tal in seinem weissen Kleid zeigt, kommen Wintersportler in nahe gelegenen Gletscherskigebiet voll und ganz auf ihre Kosten. Hier ist Skifahren und Snowboarden aber nicht nur im Winter möglich - das Gletscherskigebiet bietet nämlich fast ganzjährig tolle Bedingungen für Pistenspaß!

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