Oberplars
Oberplars befindet sich in einmaliger Hanglage inmitten von Weinreben und besticht durch seine bezaubernde Pfarrkirche.
Bildergallerie: Oberplars
-
Der Frühling kommt nach Oberplars - der April taucht die Obstanlagen und Wälder um den Ort in zarte Grüntöne. Foto: AT, © Peer -
Die Kirche zum Hl. Ulrich in Oberplars steht, wie die anderen Häuser der Streusiedlung auch, mitten in Weinbergen und Obstgärten. Foto: AT, © Peer -
Eine alte Ansicht von Oberplars - entgegen anderer Orte hat sich das Bild des kleinen Dorfes in den Jahrzehnten kaum verändert. Foto: AT, © Peer -
Zur Bewässerung der Obstanlagen und Weingärten haben die Landwirte einen Bewässerungskanal angelegt, den Algunder Waal, der den Sonnenberg entlang plätschert. Foto: AT, © Peer -
Ihm entlang führt der bekannte Algunder Waalweg, der in der Nähe von Oberplars beginnt und bis Gratsch bei Meran führt. Foto: AT, © Peer -
Hinter dem Dorf ragen die Gipfel der Texelgruppe hervor. Das Gebiet wurde, da es weitgehend unberührt ist, zum Naturpark erklärt. Foto: AT, © Peer
Oberplars, Teil der Gemeinde Algund, erstreckt sich von 390 bis 550 m Meereshöhe und zeichnet sich aus durch seine einzigartige Hanglage inmitten von Obstgärten und Reblandschaften. Besonders malerisch ist auch die Lage der Pfarrkirche zum Hl. Ulrich, welche sozusagen von Weinreben umrahmt wird. Sie stammt aus der Spätgotik, wurde erstmals im Jahre 1493 erwähnt, dürfte jedoch deutlich älter sein. Besichtigt werden kann dieser Sakralbau täglich von 8 bis 18 Uhr.
In Oberplars nimmt auch der 6 km lange Algunder Waalweg seinen Ausgang, er führt über Mitterplars über Algund bis nach Gratsch und ist auch für Kinder geeignet. Ebenfalls zu Fuß erreichbar ist Schloss Plars, einst „Mairhof zu Torkel in Plairs“ genannt.